Der harsche Norden

“Ich liebe dieses Land… ich denke sogar mehr als die, die hier leben. Ich bin über seine sanften, auslaufenden Hügel gewandert, habe seine nebeligen Moore durchquert. Ich bin die windigen Pfade die Berge hoch geklettert und habe Waldelfen in den Wäldern der Täler und Kluften beobachtet. Ich bin entlang seiner flüsternden Bäche durch verwunschene Wälder und habe einmal in einem der unbenannten Täler Pixies in Ihrem Reigen gesehen.
Ich habe einen Troll erlegt, während ich durch die sumpfingen Gebiete des Edalberith gewatet bin. Ich habe die Bitterkeit des Winters und die Glorie des Frühlings erlebt.
Während all meiner Wanderschaften habe ich dieses land als ehrlich kennengelernt. Manchmal wunderschön, meistens brutal aber letztenendes immer ehrlich.”

—Illendra Etheborn, Waldläuferin und Besitzerin des Falkennest.

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Die nördliche Wildnis von Mierodran ist, voll und ganz und in jederlei Hinsicht, das harsche und unwirtliche Land, welches in der populären Meinung der Südländer beschrieben wird. Trotz dieser Tatsache bleiben in Mier’Odran viele bewohnbare Orte und das Klima ändert sich massiv von einem Ort zum nächsten.

Zwischen den südlichen Ebenen Mierodrans und Dwinovar, östlich der Ork infestierten Atrowanen liegt der Wald Glendor, ein Wald in dem böse Geister hausen sollen. Nördlich dieses Waldes, zwischen den Atrowanen und den Hammodranen liegt der Tindor, das Waldlandreich der Tindori und der mythischen Stadt Evlor’Edwen.

Nah der südlichen Ebenen Mierodrans fließt der Dantalig, ein Fluss, dessen Quelle tief in den Hammodranen liegt. Auf beiden Seiten des Flusses erstreckt sich Etobran, die nördlichste Stadt Vindoviers. Etobran befindet sich in einer weiten Graslandschaft mit sanften, rollenden Hügeln, welche sich die Ebenen von Edingroth nennt. Die Ebenen liegen beidseitig entlang des Dantalig bis hoch in den Norden zu den Hammodranen und den Marschen östlich derer. Eine uralte Straße, bekannt als der Königsweg führt gerade von den südlichen Landen Dwinovars durch die Ebenen Edingroths bis zum Fuße der Hammodranen. Entlang dieser Straße befinden sich mehrere keine Dörfer und Städte.

Tief in den Fuß der Hammodranen gegraben befindet sich Igladan, größte Stadt der nördlichen Lande und letzte der großen alten Zwergenbingen Mierodrans. Entlang der südlichen Ausläufer der Hammodranen liegen die Ruinen der Zwergenbinge Etimars und das Menschliche Reich Caldoranths.

Im Westen jenseits der Hammodranen liegt ein trostloses Ödland welches aus Tundra und ewigem Eis besteht und die Thengloran genannt wird. Wenige haben es gewagt hier einne Fuß hin zu setzen und niemand kann berichten, was jenseits liegt.

Östlich der Hammodranen liegt die Seenplatte Aduthals und die Marschen Edalberiths. östlich der Marschen befindet sich der Andreth Wald, in dessen schattigen Tiefen die Stadt Gindell, Heimat der Gnome liegt. Der Andreth erstreckt sich weit nach Osten. Wie weit kann jedoch niemand sagen.

Südlich des Andreth befinden sich die imposantesten Erhebungen der Hammodranischen Alpen, der Glorimar und der Amadan. Am Fuße des Gloremar befinden sich die Hallen Duroths und die Ruinen der Zwergenbinge Ondur. Tief im Fels des Amadon liegt die große Halle Egriths, welche seit 500 Jahren von keinem Zwerg mehr betreten wurde, nachdem diese von dort vertrieben wurden.

Der harsche Norden

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